Archiv für Februar 2010

Urlaub im eigenen Garten

Donnerstag, 25. Februar 2010
…machen Sie Kurzurlaub im eigenen Garten.

Der nächste Frühling steht schon in den Startlöchern. Der Duft von frisch gemähtem Gras. Das Grillfest mit Freunden. Chillen in der Dämmerung. Statt Gartenstress Erholung pur…

…unsere Gartengeräte wollen Ihnen die Zeit und Mühe abnehmen und Raum schaffen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Wir beraten Sie gerne.

Ob mit der Sense oder elektrisch. Der Rasen lässt sich auf vielerlei Arten schneiden – vor allem ruhig und abgasfrei.

Frühling und Sonnenschein: Die Gartensaison hat begonnen. Rasenmäher dröhnen durch die Vorortsiedlungen, nerven die Nachbarn und verpesten die Luft mit Abgasen.

Besonders ärgerlich aus Umweltsicht: der Zweitakter-Benzin-Rasenmäher. Er stößt pro Stunde so viele Kohlen-wasserstoffe aus wie 200 Autos mit geregeltem Kat.

Nicht ganz so schlimm ist der Viertakter-Benzin-Rasenmäher. Aber auch er trägt dazu bei, mittels bodennaher Ozonbildung den Sommersmog zu fördern.

Ebenfalls in die Reihe der gesundheitsschädlichen Grasschneider ist der Diesel-Rasenmäher einzuordnen. Seine Zuverlässigkeit ist zwar sehr hoch, ebenso aber auch der Ausstoß an fein verteilten Kohlenstoffen.

Doch das müsste alles nicht sein, lässt sich doch der Rasen auch ohne viel Lärm und Abgase schneiden. Ideal ist sicher die ökologische Wiese, die eine Vielzahl von Blumen hervorbringt und nur 2-mal im Jahr mit einer Sense gemäht wird. Doch dieses Senn-Idyll ist nicht jedermanns Sache.

Optimal für unsere Spaßgesellschaft ist dagegen der mechanische Handrasenmäher. Geländegängig und umweltschonend macht er nur wenig Lärm und bietet darüber hinaus die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung. Das perfekte Fitness-Studio im Grünen.

Elektrische Rasenmäher: Wenig Lärm und nett zur Umwelt

Interessant für weniger sportliche Gartenfreunde: der vom Umweltbundesamt empfohlene elektrische Rasenmäher. Seine geringe Geräuschbelastung stört keinen Nachbarn, keine Abgase verpesten die Umwelt. Leichte und kompakte Bauweise sowie einfache Bedienung zeichnen diesen Grasschneider aus. Der Elektromotor erhält seine Energie direkt aus dem Stromnetz mit einem Kabel. Das schränkt die Handlichkeit und Einsatzmöglichkeit allerdings ein. Abhilfe schafft ein Akku. Damit lässt sich ungefähr 1 Stunde lang ohne Kabel mähen, das entspricht ungefähr einer Rasenfläche von 300 m². Der Akku wird normalerweise an der Steckdose geladen. Elektro-Mäher sind aus Abgas- und Lärmgründen zu empfehlen, selbst wenn der Betriebsstrom nicht emissionsfrei erzeugt wird.

Psst… am Sonntag hat der Rasen Schonfrist

Übrigens: nach der Rasenmäherverordnung dürfen Motorrasenmäher, auch Elektromäher, nicht von 19.00 bis 7.00 Uhr an Werktagen (einschließlich Samstag) und nicht an Sonn- und Feiertagen betrieben werden.

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Das Naturprodukt Bambus erobert die Architektur

Donnerstag, 25. Februar 2010

Das tropische Riesengras erobert Zug um Zug die Architektur. Seinen Ursprung hat diese Idee vor allem in Asien – sie etabliert sich derzeit rund um den Globus. Einst als Baustoff der armen Landbevölkerung tituliert, hat Bambus längst ein modernes, edles Image bekommen.

Bambus ist die Pflanze mit der höchsten Wachstumsgeschwindigkeit der Erde und damit eine schnell nachwachsende Ressource. Es produziert viermal so viel Biomasse wie Eiche. Wann immer Bambus angewendet wird, ist es ein wertvoller Beitrag für unsere Umwelt, solange der viel langsamer wachsende Hartholzwald unberührt bleibt. Dies gilt umso mehr für Tropenwald.

Neben Ästhetik und Ökologie gibt es echte technische Gründe, die für Bambus sprechen: Kein anderes natürliches Material besitzt mehr Elastizität, Härte und Festigkeit – bei gleichzeitig außergewöhnlich geringem Gewicht. Ein einzelner Mensch kann ganze Konstruktionsbalken tragen und aufrichten. Die Energiekosten für Erzeugung und Transport liegen deutlich unter den von Stahl und anderen Materialien, bezogen auf die Festigkeit des Materials.

Im Innenraum ist Bambus bereits bis in die Schlafzimmer vorgedrungen: Als beliebter Parkettboden – besonders hart, abriebfest und zeitlos-elegant – als Möbelstück, oder als solitäre Skulptur. Die natürliche Struktur der Oberfläche lädt jeden Heimwerker zum Experimentieren ein.

Bambus: nachhaltiges Naturprodukt/Holz

Donnerstag, 25. Februar 2010

Regelmäßig werden bereits im Fernsehen Erfahrungsberichte von und mit Bambus gezeigt. Das bewirkt, das wir eigentlich alle langsam Fans von Bambus werden sollten.

Die Vorteile der Wunderpflanze:

• Bambus wächst auf jedem Untergrund, selbst auf verseuchten Böden
• In einer Zeit knapper werdender Ressourcen und Überbevölkerung ist die Pflanze genial, weil sie schnell wächst und sehr produktiv ist und auf diese Weise mit dem Ausmaß der Umweltzerstörung mithalten kann
• Bambus absorbiert viel mehr Kohlendioxid als Bäume und andere Pflanzen
• Bambus benötigt keine Düngemittel
• Und das Wichtigste: Bambus kann den Grundwasserpegel anheben.

In Bali wurde zum Beispiel Bambus an einer Wasserquelle angebaut, die fast versiegt war. Der Bambuswald hat bewirkt, dass dort inzwischen wieder 2,5 mal mehr Wasser als vorher vorhanden ist. Bambus hat also auch einen sehr positiven Effekt auf den Grundwasserpegel – und man kann das Naturprodukt regelmäßig neu ernten.

Wir bauen auf Beton – sind wir deshalb manchmal „Betonköpfe“, die der Natur zu wenig Beachtung schenken?

Bambus, das Material der Zukunft

Donnerstag, 25. Februar 2010

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie beispielsweise der Preis für einen elektronischen Wecker von fünf Euro die Kosten für Rohstoffe, Arbeit, Transport und die Lohn- und Lagerkosten decken kann?

Sind Sie sicher, dass es unbedingt das neueste mobile Handy sein muss?

Ist es wirklich nötig, dass hochwertige Möbel und Parkettböden aus den sparsamen Holzreserven, die unsere Erde noch aufweist, gefertigt werden müssen?

Nicht für alle Dinge des täglichen Bedarfs gibt es schnell nachwachsende, natürliche Ressourcen auf unserem Planeten. Tatsächlich haben wir Menschen unsere Erde schon mehr als überstrapaziert.

Lassen Sie sich erklären, warum Recycling so enorm wichtig ist, aber leider nicht ausreichen wird, um unseren Planeten zu retten.

Von der menschlichen Verschwendungssucht sind vor allem unsere Baumbestände betroffen. Es dauert viele Jahre, bis aus einem kleinen Setzling ein großer, starker Baum wird. Weltweit werden viel mehr Bestände abgeholzt, als in absehbarer Zeit nachwachsen können.

Obwohl in vielen Ländern der Welt schon seit vielen tausend Jahren mit dem Rohstoff gearbeitet wird, etabliert sich Bambus erst kurz und nur recht langsam in den Industriestaaten. Dabei ist Bambus eine echte und vor allem sehr ökologische Alternative zu den etablierten Holzarten. Die Pflanze wächst zum Teil bis zu einem Meter am Tag, ist nach circa 5 Jahren komplett ausgeholzt und stirbt vor allem nach dem Schnitt nicht ab. Da die Wurzeln des Bambus unterirdisch miteinander verbunden sind, wächst nach der Rodung ein neuer Stamm nach, der wieder nur etwa 5 Jahre benötigt, um verwendet werden zu können.

Bambusparkett als Bodenbelag

Mittwoch, 24. Februar 2010

Viele Leute wissen nicht, welchen Fußbodenbelag sie für ihre Wohnung wählen sollen. Ob Parkettboden, Laminat oder Teppich – die Auswahl ist erdrückend und oft weiß man nicht, was sich genau dahinter verbirgt.

Ein Parkettboden besteht aus vielen kleinen Holzteilen, die einem Muster getreu zusammengelegt werden. Da durch die genaue Zusammenlegung keine Zwischenräume mehr vorhanden sind, ist Parkettboden sehr hygienisch und wirkt sich aufgrund seiner Fähigkeit, Feuchtigkeit aus der Umgebung zu binden positiv auf das Raumklima aus.

Natürlich kann so ein Holzparkett aus mehreren Materialen hergestellt werden, meistens wird jedoch das Holz von Laubbäumen benutzt, wobei jede Holzart unterschiedliche positive und negative Eigenschaften besitzt. Zu den bestgeeignetsten Holzarten bzw. Parkettmaterialen gehört das in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitete asiatische Bambusholz. Denn Bambusparkett ist aufgrund seiner Holzstruktur sehr dehnbar und kann dadurch einer enormen Belastung standhalten. Hinzu kommt, dass durch die hohe Stabilität des Parkettbodens es seltener zu Verformungen durch herunterfallende Gegenstände oder spitze Absätze kommt.

Ein weiterer enormer Vorteil von Bambus als Parkettgrundlage ist, dass durch die Verwendung von Bambusparkett im Vergleich zu anderen Parkettarten nur sehr geringfügig in die Natur eingegriffen wird, da der Anbau und die Abholzung von Bambus strengstens kontrolliert wird. Da Bambus zudem ein rasant wachsender Baum ist (einige Bambusarten wachsen in einem Monat mehrere Meter) lässt sich die Rodung von Bambus schneller ausgleichen als von allen anderen Laubbäumen. So tut man durch die Benutzung von Bambus als Parkett nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Zudem hat auch aufgrund seiner tropischen Herkunft eine rasante Veränderung der Luftfeuchtigkeit keinerlei Auswirkungen auf die Qualität des Bambusparketts. Es kann sogar in Arbeitsbereichen, z.B. als Badezimmerboden oder im Küchenbereich eingesetzt werden, was mit anderen Holzarten schwer oder gar nicht möglich ist.

Obwohl Parkettboden (besonders Bambusparkett) zu den hochwertigeren Fußbodenbelägen zählen und in jeder Wohnung stilsicher wirken, liegen sie im Vergleich zu den anderen Fußbodenbelägen in einem Preisniveau, das auch ohne die vielen Vorteile mit den anderen Belägen konkurrieren könnte. Durch seine vielen Vorteile wird Bambusparkett sicherlich auch bald in Deutschland immer stärkere Bedeutung haben. Ein bekannter Spezialist für Bambusparkett und Bambusmöbel, sowie Bambusteppiche ist der Lieferant Weserpartner GmbH

mit seinem Onlineportal www.weserhandel.de .

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